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Donnerstag, 21. August 2014

Fotobücher für unterschiedlichste Anwendungen

Das selbstgestaltete Fotobuch ist die moderne Variante des Fotoalbums, doch können auf diesem Weg Bücher und Hefte für unterschiedlichste – private oder geschäftlich – Anwendungszwecke hergestellt werden.


Die am Computer selbst gestalteten Fotobucher, die beim Fotobuchdienst gedruckt und gebunden werden, lassen sich für unterschiedlichste Zwecke eine herstellen.

Die klassische sist die des Erinnerungsalbums mit ferien- und Familienfotos oder eines Hochzeitsalbums. In diese Schublade passen auch noch Fotobücher von Firmenanlässen und Vereinsausflügen, die man aber gleich in einer Auflage für alle Betailigten herstellen kann.

Bücher / Hefte für private und geschäftliche Anwendungen

Weitaus vielseitigere Buchprojekte oder auch bloss einefache Hefte lassen für  für Privatzwecke oder für Firmen, Vereine, Galerien, Gewerbetreibende, Künstler etc. lassen sich realisieren.
Naheliegend ist es, ein Buch anlässlich eines Firmenevents den Mitarbeitern oder den Kunden zu offerieren, da ein Buch in jeder Auflage bestellt werden kann. Nach einer Betriebsbesichtigung könnten Bücher für die Besucher realisiert werden, die grösstenteils mit Texten und Bildern zum Betrieb vorproduziert sind und noch mit einigen vor Ort zu schiessenden Gruppenfotos der Besucher ergänzt werden.


Hobbyköche realisieren ein Kochbuch für sich oder zum Verschenken, Sammler gestalten ein Buch mit ihren gesammelten Gegenständen samt Infos.

Gewerbler, Kunsthandwerker, Bildhauer etc. zeigen ihre wichtigsten Arbeiten und Projekte.

Über das Papier hinaus – Links und Videos

Videos im Fotobuch: Wie das Knipsen, so hat auch das Filmen von Videoclips in allen Lebenslagen stark zugenommen. Weniger mit den Camcordern, sondern vor allem mit Fotoapparaten, Smartphones und Action-Cams wie der GoPro wird munter gefilmt.

Auf diesen Trend hat CeWe reagiert und bietet seit letztem Jahr die Möglichkeit, Videos in Fotobüchern zu publizieren. Dabei werden einzelne Standbilder im Buch abgedruckt. Das geht so einfach wie mit Fotos, denn ein Dialogfenster der Gestaltungssoftware erleichtert das Auswählen eines bestimmten Standbildes aus dem Videoclip. Statt einem Bild können auch gleich bis zu sechs verschiedene Standbilder zusammenhängend auf einer Buchseite platziert werden. Die Videostandbilder lassen sich auf Wunsch mit einem Rahmen versehen, der einen Filmstreifen darstellt. Um das Video als Bewegtbild mit Ton anzusehen gibt es die Option, das Video auf dem CeWe-Webserver zu speichern und den Link dazu als QR-Code im Buch abdrucken. Beim Betrachten des Albums lässt sich dann mit gezücktem Smartphone gleich das Video online aufrufen (siehe meine Beiwpiele). Für jedes Video, das für drei Jahre auf dem CeWe-Server bereit steht, fallen Franken 3.50 zusätzlich zu den Buchkosten an.(Ausführlich beschrieben habe ich dies in einem Online-Artikel bei Fotointern.)

 

Das ist eine gute Idee und für jedermann einfach zu nutzen. Und wer zu Videos auf der eigenen Website, auf einem Videoportal oder einem Foto/Video-Sharing-Dienst verlinken will, erzeugt mit Tools aus dem Web seinen eigenen QR-Code.

Dieses Beispiel macht deutlich, dass Fotobücher mehr als eine zeitgemässe Variante des klassischen Fotoalbums sein können und über Grenzen des Mediums sich mit verschiedenen Technologien kombinieren und vielseitig nutzen lassen.